Stand: August 2026
Die lykischen Felsengräber von Myra gehören zu den bekanntesten historischen Motiven der türkischen Riviera. Wie steinerne Häuser liegen die Grabfassaden übereinander im Berghang, direkt hinter einem außergewöhnlich gut erhaltenen römischen Theater. Der archäologische Ort befindet sich am nördlichen Rand von Demre, rund 140 Kilometer westlich von Antalya, und lässt sich unkompliziert mit der Nikolauskirche sowie dem antiken Hafen Andriake kombinieren.
Myra war jedoch weit mehr als eine Nekropole. Die Stadt zählte zu den mächtigsten Zentren des Lykischen Bundes, wurde in römischer Zeit monumental ausgebaut und entwickelte sich später zu einem wichtigen christlichen Bischofssitz. Ein großer Teil des ehemaligen Stadtgebietes liegt heute unter meterhohen Ablagerungen des Demre-Flusses. Sichtbar sind vor allem das Theater, die spektakulären Felsengräber und einzelne weitere Baureste.
Myra im Überblick
| Merkmal | Aktuelle Information |
|---|---|
| Lage | Alakent, nördlicher Stadtrand von Demre, Provinz Antalya |
| Entfernung von Antalya | Rund 140 Kilometer |
| Wichtigste Sehenswürdigkeiten | Lykische Felsengräber und römisches Theater |
| Öffnungszeiten Sommer 2026 | Täglich 08:00–21:00 Uhr |
| Kassenschluss | 20:30 Uhr |
| Eintritt für ausländische Besucher | 13 Euro |
| MüzeKart | Für türkische Staatsbürger gültig |
| Besuchsdauer | Etwa 60 bis 90 Minuten |
| Beste Tageszeit | Früher Morgen oder später Nachmittag |
| Barrierefreiheit | Teilweise einsehbar, im Theater und auf Treppen eingeschränkt |
| Adresse | Alakent Mahallesi, Dağ Dibi Mevkii, Demre |
Warum Myra zu den wichtigsten Städten Lykiens gehörte
Archäologische Funde, lykische Inschriften und Münzen belegen, dass Myra mindestens seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bestand. Die Stadt lag in der fruchtbaren Ebene des Myros, des heutigen Demre Çayı. Ihre Lage verband landwirtschaftlich nutzbares Hinterland mit dem nahen Mittelmeer und dem Hafen Andriake.
Im Lykischen Bund gehörte Myra zu den sechs führenden Städten mit jeweils drei Stimmen. Dieses politische Gewicht war nur besonders bedeutenden Gemeinwesen vorbehalten. Antike Überlieferungen bezeichnen Myra als eine der „glänzendsten“ Städte Lykiens. Eigene Münzen und öffentliche Bauten unterstreichen ihren Wohlstand.
Im 2. Jahrhundert n. Chr. erlebte Myra während der römischen Herrschaft eine bedeutende Ausbauphase. Wohlhabende Bürger finanzierten Neubauten und Reparaturen. Das Theater erhielt seine monumentale Form, öffentliche Einrichtungen wurden erweitert und die Verbindung zum Hafen sicherte den Warenverkehr.
In der Spätantike stieg Myra zur Hauptstadt der römischen beziehungsweise byzantinischen Provinz Lykien auf. Gleichzeitig entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Bischofssitz. Erdbeben, Überflutungen, zunehmende Ablagerungen des Flusses und kriegerische Angriffe schwächten Myra ab dem 7. Jahrhundert. Bis zum 12. Jahrhundert verlor die einstige Metropole einen großen Teil ihrer Bedeutung.
Die berühmten lykischen Felsengräber
Das eindrucksvollste Bild von Myra entsteht bereits kurz nach dem Eingang. Hoch über dem Gelände sind zahlreiche Gräber direkt in den Fels geschlagen. Ihre Fassaden erinnern an mehrstöckige Holzhäuser mit Balken, Türen und vorspringenden Bauteilen. Steinmetze übertrugen damit die damalige lykische Wohnarchitektur in dauerhaften Fels.
Die Hausform war vermutlich nicht nur Dekoration. Nach lykischen Vorstellungen sollte das Grab dem Verstorbenen eine bleibende Behausung bieten. Wohlhabende Familien ließen besonders aufwendige Fassaden, Inschriften und Reliefs anfertigen. Lage, Größe und Ausstattung machten sozialen Rang über den Tod hinaus sichtbar.
Einige Gräber zeigen Reliefs mit den Verstorbenen, Angehörigen oder Szenen aus dem gesellschaftlichen Leben. Andere sind schlicht gehalten oder mit lykischen Inschriften versehen. Die übereinander angeordneten Fassaden bilden eine ganze Totenstadt im Berg.
Theaternekropole und Flussnekropole
Die bekannteste Gräbergruppe liegt unmittelbar oberhalb des römischen Theaters und wird häufig als Theaternekropole bezeichnet. Sie ist vom regulären Besucherbereich sehr gut zu sehen. Die Fassaden wirken besonders im weichen Morgen- oder Nachmittagslicht plastisch.
Eine zweite bedeutende Gruppe ist als Flussnekropole bekannt. Sie liegt weiter östlich in Richtung des früheren Flusslaufes. Zu ihr gehören ebenfalls bemerkenswerte Gräber und Reliefs. Nicht alle Bereiche sind für einen normalen Rundgang erschlossen. Ungesicherte Hänge und Felsen dürfen nicht eigenständig erklettert werden.
Die Grabkammern sind aus Schutz- und Sicherheitsgründen in der Regel nicht zugänglich. Der wichtigste Eindruck entsteht ohnehin von außen: Die Fassaden zeigen, wie eng Architektur, Religion und gesellschaftlicher Status im antiken Lykien miteinander verbunden waren.
Das römische Theater von Myra
Direkt vor den Felsengräbern steht eines der am besten erhaltenen antiken Theater der Region. Seine heutige Gestalt stammt überwiegend aus der römischen Kaiserzeit und entstand auf beziehungsweise an der Stelle eines älteren hellenistischen Theaters. Die halbrunden Sitzreihen lehnen sich an den Hang und umschließen den zentralen Orchestrabereich.
Besonders bemerkenswert ist das Bühnengebäude. Teile seiner mehrgeschossigen Fassade sind erhalten. Säulen, Nischen, Friese und steinerne Dekorationen vermitteln einen Eindruck von der ursprünglichen Pracht. In den ausgegrabenen Architekturfragmenten erscheinen Theatermasken, Medusenhäupter, Adler und weitere mythologische Motive.
Das Theater diente zunächst Aufführungen und öffentlichen Versammlungen. Spätere Umbauten ermöglichten vermutlich auch Arena- und Gladiatorenspiele. Die Entwicklung verdeutlicht, wie römische Unterhaltungsformen das öffentliche Leben in den Provinzstädten prägten.
Von den oberen Sitzreihen öffnet sich ein weiter Blick über das Bauwerk, die Felsengräber und Teile der Demre-Ebene. Die antiken Stufen sind jedoch steil, schmal und stellenweise unregelmäßig. Fehlende Geländer und durch jahrhundertelange Nutzung geglättete Steine verlangen vorsichtiges Gehen.
Was liegt noch unter der Erde?
Der heute zugängliche Bereich vermittelt nur einen Ausschnitt der antiken Metropole. Forschungen zeigen, dass große Teile Myras unter mächtigen Schwemmschichten erhalten sein könnten. Der Demre-Fluss lagerte über Jahrhunderte Schlamm und Geröll in der Ebene ab. Stellenweise werden mehrere Meter starke Ablagerungen angenommen.
Unter den heutigen Gärten, Straßen und Gebäuden dürften weitere Wohnviertel, Straßen, Plätze und öffentliche Anlagen liegen. Sichtbar sind außerdem Reste antiker und römischer Befestigungen, Spuren von Bädern sowie in den Fels gearbeitete Wasserkanäle. Ausgrabungen erfolgen deshalb langfristig und mit besonderer Rücksicht auf die moderne Stadt Demre.
Myra und der heilige Nikolaus
Myra ist untrennbar mit Nikolaus von Myra verbunden. Der christliche Bischof wirkte im 4. Jahrhundert in der Stadt und wurde nach seinem Tod als Heiliger verehrt. Aus den Überlieferungen über Hilfsbereitschaft, geheime Geschenke und den Schutz Bedürftiger entwickelte sich über viele Jahrhunderte die Figur des heiligen Nikolaus und später des Weihnachtsmannes.
Die Nikolauskirche befindet sich nicht innerhalb des archäologischen Geländes von Myra. Sie liegt im Zentrum von Demre, ungefähr zwei Kilometer entfernt, und besitzt eine eigene Kasse. Der Eintritt für Myra berechtigt daher nicht automatisch zum Besuch der Kirche.
Historisch gehören beide Orte dennoch eng zusammen: Myra war der Bischofssitz, während die heutige Kirche über dem Ort eines älteren Heiligtums und der traditionellen Grablege des Heiligen errichtet wurde. Für ein umfassendes Verständnis der Stadtgeschichte lohnt sich die Kombination beider Stätten.
Eintritt und Öffnungszeiten 2026
Nach den offiziellen Angaben ist die Ausgrabungsstätte im Sommer 2026 täglich von 08:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Die Kasse schließt um 20:30 Uhr. Für die touristische Saison 2026 wurde Myra ausdrücklich als abends länger geöffnetes Gelände aufgeführt.
Der reguläre Eintritt für ausländische Besucher beträgt im August 2026 13 Euro. Abgerechnet werden kann je nach Kassensystem in Euro oder zum festgelegten Gegenwert in Türkischer Lira. Für türkische Staatsbürger ist die MüzeKart gültig. Kinder, Jugendliche und weitere berechtigte Gruppen können nach den aktuellen ministeriellen Regeln freien oder ermäßigten Zugang erhalten; ein Ausweisdokument ist dafür erforderlich.
Der MuseumPass Mediterranean umfasst Myra ebenfalls. Er ist sieben Tage gültig und deckt zahlreiche staatliche Museen und Ausgrabungsstätten in der türkischen Mittelmeerregion ab. Ob sich der Pass lohnt, hängt von der Anzahl der geplanten kostenpflichtigen Besuche ab.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise können auch innerhalb einer Saison geändert werden. Ausschlaggebend sind die Angaben der offiziellen Museumsverwaltung und an der Kasse am Besuchstag.
Beste Besuchszeit und empfohlene Dauer
Für einen normalen Rundgang sind 60 bis 90 Minuten sinnvoll. Das reicht für das Theater, die wichtigsten Aussichtspunkte auf die Felsengräber, Informationstafeln und Fotopausen. Bei großem Interesse an Architektur und Geschichte können etwa zwei Stunden eingeplant werden.
Zwischen Juni und September wird es in Demre sehr heiß. Das Gelände besitzt nur wenig Schatten, während die hellen Steine zusätzliche Wärme abstrahlen. Der frühe Morgen bietet angenehmere Temperaturen und meist weniger Besucher. Am späten Nachmittag erscheinen die Reliefs und Grabfassaden im schrägen Licht besonders plastisch.
Reisegruppen aus Antalya, Kemer und Kaş erreichen Myra häufig zwischen dem späten Vormittag und frühen Nachmittag. In diesen Stunden kann es am Eingang und im Theater deutlich voller werden. Außerhalb dieser Zeitfenster wirkt die Anlage ruhiger.
Frühling und Herbst sind klimatisch besonders angenehm. Im Winter bleibt Myra grundsätzlich zugänglich, sofern keine kurzfristigen Einschränkungen durch Wetter, Arbeiten oder behördliche Anordnungen bestehen.
Anreise nach Myra
Aus dem Zentrum von Demre
Myra liegt am nördlichen Stadtrand von Demre im Ortsteil Alakent. Die Entfernung vom zentralen Bereich rund um die Nikolauskirche beträgt ungefähr zwei Kilometer. Ein Taxi oder Mietwagen benötigt nur wenige Minuten. Zu Fuß ist die Strecke ebenfalls machbar, verläuft jedoch teilweise entlang normaler Stadtstraßen ohne durchgehend attraktive Fußwege.
Am Eingang stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung. In der Hauptsaison können gleichzeitig ankommende Ausflugsbusse den Bereich stark auslasten.
Von Antalya und Kemer
Von Antalya führt die D400 über Kemer, Kumluca und Finike nach Demre. Die Strecke beträgt ungefähr 140 Kilometer und dauert mit dem Auto meist zweieinhalb bis drei Stunden. Kurvenreiche Abschnitte und dichter Sommerverkehr können die Fahrt verlängern.
Von Kemer sind es je nach Ausgangspunkt ungefähr 100 Kilometer. Regionalbusse fahren vom Busbahnhof Antalya in Richtung Demre beziehungsweise Kaş. Vom Busbahnhof Demre geht es mit Taxi oder lokalem Minibus weiter nach Myra.
Von Kaş und Finike
Kaş liegt etwa 45 Kilometer westlich von Demre. Für die Fahrt werden ungefähr 45 bis 60 Minuten benötigt. Von Finike beträgt die Entfernung rund 30 Kilometer. Beide Orte sind über die D400 mit Demre verbunden und eignen sich gut als Ausgangspunkt für einen individuellen Tagesausflug.
Organisierte Demre-Myra-Kekova-Touren werden in vielen Ferienorten angeboten. Sie verbinden meist Myra, die Nikolauskirche und eine Bootsfahrt. Der Aufenthalt in Myra fällt dabei häufig kürzer aus als bei einem individuellen Besuch.
Barrierefreiheit und Ausstattung
Im Eingangsbereich sind Toiletten, ein kleiner Shop beziehungsweise Kiosk, ein Caféangebot und Parkmöglichkeiten vorhanden. Ein Audioguide wird nach offiziellen Angaben angeboten. Die tatsächliche Verfügbarkeit einzelner Dienstleistungen kann saisonabhängig sein.
Die Felsengräber lassen sich bereits aus einem relativ niedrigen und vergleichsweise ebenen Bereich betrachten. Das Theater selbst besitzt jedoch unregelmäßige Steinflächen, hohe Stufen und steile Sitzreihen. Eine vollständig barrierefreie Besichtigung ist deshalb nicht möglich. Für Kinderwagen, Rollstühle und Personen mit eingeschränkter Mobilität bleibt der zugängliche Teil begrenzt.
Feste Schuhe mit griffiger Sohle sind empfehlenswert. Im Sommer gehören Wasser, Kopfbedeckung und Sonnenschutz zur Grundausstattung. Auf den antiken Mauern und Grabfassaden darf nicht geklettert werden.
Fotografieren in Myra
Das charakteristische Gesamtmotiv entsteht vom Theaterbereich mit den Felsengräbern im Hintergrund. Morgens und am späten Nachmittag bringt seitliches Licht die Konturen der Grabfassaden und Reliefs stärker hervor. Bei direkter Mittagssonne wirken die hellen Felsen dagegen oft flach und kontrastreich.
Ein Weitwinkelobjektiv eignet sich für Theater und Nekropole, während ein leichtes Teleobjektiv Details der höher gelegenen Gräber sichtbar macht. Blitzlicht ist im Außenbereich kaum hilfreich. Drohnen dürfen in archäologischen Schutzzonen nicht ohne vorherige Prüfung der gesetzlichen Regeln und notwendiger Genehmigungen eingesetzt werden.
Die besten Kombinationen rund um Demre
Nikolauskirche
Die Kirche im Zentrum von Demre ist die wichtigste Ergänzung zu Myra. Für beide Stätten zusammen sollten etwa zweieinhalb bis drei Stunden einschließlich Transfer eingeplant werden. Eintrittskarten werden getrennt verkauft.
Andriake und das Museum der Lykischen Zivilisationen
Andriake war der Hafen Myras und liegt bei Çayağzı südwestlich von Demre. Zu sehen sind unter anderem Hafenanlagen, Bäder, Kirchen, eine Agora und das monumentale Granarium aus der Zeit Kaiser Hadrians. Das restaurierte Speichergebäude beherbergt das Museum der Lykischen Zivilisationen. Wegen möglicher vorübergehender Schließungen einzelner Museumsbereiche sollte die Zugänglichkeit vorher kontrolliert werden.
Kekova und die versunkene Stadt
Vom Hafen Çayağzı starten Bootsausflüge in die Kekova-Region. Sie führen an Küstenruinen und der sogenannten versunkenen Stadt vorbei. Eine Kombination aus Myra am Morgen und einer Bootsfahrt am Nachmittag ergibt einen abwechslungsreichen Tagesausflug, verlangt jedoch eine passende Abstimmung der Abfahrtszeiten.
Häufige Fragen zu Myra
Gehören die Felsengräber zur Nikolauskirche?
Nein. Die Felsengräber liegen im kostenpflichtigen archäologischen Gelände von Myra. Die Nikolauskirche befindet sich im Zentrum von Demre und ist eine separate Sehenswürdigkeit.
Können die Grabkammern betreten werden?
Nein. Die meisten Gräber werden von außen betrachtet. Absperrungen schützen die empfindlichen Fassaden und verhindern Unfälle an den steilen Felsen.
Lohnt sich Myra ohne Führung?
Ja. Theater und Felsengräber sind auch ohne Führung eindrucksvoll. Informationstafeln und ein Audioguide helfen bei der Einordnung. Eine fachkundige Führung macht Inschriften, Reliefs und die Entwicklung der Stadt jedoch leichter verständlich.
Ist Myra für Kinder geeignet?
Das Theater und die ungewöhnlichen Felsengräber können auch für ältere Kinder interessant sein. Auf unebenen Steinen und hohen Sitzreihen ist durchgehende Aufsicht erforderlich. In der Sommerhitze sollte der Rundgang kurz und gut vorbereitet bleiben.
Fazit
Myra verbindet auf engem Raum zwei der eindrucksvollsten Zeugnisse des antiken Lykiens: eine monumentale Felsennekropole und ein außergewöhnlich gut erhaltenes römisches Theater. Gleichzeitig steht der Ort für die politische Bedeutung des Lykischen Bundes, den Wohlstand der römischen Epoche und die christliche Geschichte des heiligen Nikolaus.
Der Besuch lässt sich leicht organisieren, sollte im Hochsommer aber möglichst auf den frühen Morgen oder späten Nachmittag gelegt werden. Zusammen mit der Nikolauskirche, dem Hafen Andriake und einer Kekova-Bootsfahrt entsteht einer der geschichtlich vielseitigsten Tagesausflüge an der westlichen türkischen Riviera.
Hinweis: Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Museumspässe, Verkehrsverbindungen, zugängliche Bereiche und Dienstleistungen können kurzfristig geändert werden. Restaurierungsarbeiten, Ausgrabungen, Wetter oder behördliche Anordnungen können einzelne Teile vorübergehend unzugänglich machen. Die Angaben entsprechen dem Recherchestand August 2026. Maßgeblich sind die offiziellen Informationen und Hinweise vor Ort.