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Finike Sehenswürdigkeiten 2026: Die 15 schönsten Orte & Ausflugsziele

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Stand: August 2026

Finike gehört zu den unterschätztesten Urlaubsorten an der türkischen Mittelmeerküste. Während viele Reisende auf dem Weg zwischen Antalya, Demre und Kaş einfach hindurchfahren, verbindet die Region einige der schönsten Elemente des westlichen Antalya: antike lykische Städte, kleine türkisfarbene Buchten, lange Strände, Orangenhaine, Gebirgslandschaften und überraschend ruhige Küstenabschnitte.

Besonders außergewöhnlich sind die beiden antiken Städte Limyra und Arykanda. Limyra war zeitweise ein politisches Zentrum Lykiens und besitzt mehr als 400 Felsengräber. Arykanda liegt dagegen hoch in den Bergen zwischen Pinien und Zedern und gehört zu den landschaftlich schönsten Ruinenstädten der Türkei.

Direkt an der Küste warten Gökliman, Radyofar beziehungsweise Andrea-Doria-Bucht und kleinere versteckte Badeplätze. Im Hinterland führen Straßen in den Gökbük-Kanyon und zu den Bergen des Lykischen Weges.

Finike ist außerdem Mitglied des internationalen Cittaslow-Netzwerks. 2026 erhielt die Stadt sogar einen internationalen Cittaslow-Preis für ein Projekt zur Widerstandsfähigkeit gegen Erdbeben und Überschwemmungen.

Hier kommen 15 Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in und rund um Finike, die sich 2026 wirklich lohnen.

Finike Sehenswürdigkeiten 2026 auf einen Blick

  1. Limyra
  2. Arykanda
  3. Gökliman-Bucht
  4. Radyofar- und Andrea-Doria-Bucht
  5. Mağaralı Koy
  6. Finike-Strand und Küstenpromenade
  7. Finike-Hafen und Marina
  8. Gökbük-Kanyon
  9. Suluin-Höhle
  10. Finike Kültür Evi
  11. Arneai
  12. Lykischer Weg rund um Finike
  13. Orangenhaine von Finike
  14. Myra und Nikolauskirche in Demre
  15. Andriake und Museum der lykischen Zivilisationen

1. Limyra – die wichtigste antike Stadt direkt bei Finike

Limyra sollte bei einem ersten Finike-Aufenthalt ganz oben auf der Liste stehen.

Die antike Stadt liegt nur ungefähr 7 bis 9 Kilometer nordöstlich des Zentrums am Fuß des Toçak Dağı.

In lykischen Inschriften erscheint sie unter dem Namen:

Zemuri.

Spätestens im 5. Jahrhundert v. Chr. war der Ort bereits besiedelt.

Seine bedeutendste Epoche erlebte Limyra während des 4. Jahrhunderts v. Chr. unter dem lykischen Herrscher Perikle, als die Stadt zu einem der politischen Zentren der Region wurde.

Besonders sehenswert sind:

  • antikes Theater
  • Akropolis
  • Heroon des Perikle
  • Ptolemaion
  • byzantinische Kirche
  • römische und byzantinische Mauern
  • mehr als 400 Felsengräber

Damit besitzt Limyra eine der größten Konzentrationen lykischer Gräber überhaupt.

Ungewöhnlich ist außerdem das Wasser.

Der Limyros-Bach fließt unmittelbar durch Teile der antiken Stadt und verleiht den Ruinen eine völlig andere Atmosphäre als den trockenen archäologischen Anlagen der Region.

Eintritt Limyra 2026

Für internationale Besucher:

3 Euro

Öffnungszeiten

Täglich 08:00–20:00 Uhr

Kassenschluss ist um 19:30 Uhr.

Zeitbedarf: ungefähr 1,5 bis 2 Stunden

2. Arykanda – antike Terrassenstadt in den Bergen

Arykanda ist mein stärkster Tipp für alle, die nur eine größere Exkursion von Finike unternehmen möchten.

Die Stadt liegt ungefähr 30 bis 35 Kilometer nördlich von Finike an der Straße Richtung Elmalı.

Anders als Limyra liegt Arykanda nicht in der Ebene.

Die gesamte antike Stadt wurde terrassenförmig an den steilen Berghang gebaut.

Dadurch öffnet sich praktisch von jedem Bereich ein Panorama über das Tal.

Zu sehen sind unter anderem:

  • Theater
  • Odeon
  • Stadion
  • Agora
  • Bouleuterion
  • Helios-Tempel
  • Villen
  • Nekropole
  • mehrere Thermenanlagen

Besonders beeindruckend ist der große Bad-Gymnasium-Komplex, der zu den bedeutendsten erhaltenen Bädern Lykiens gehört.

Pinien und Zedern sorgen außerdem für deutlich mehr Schatten als in vielen anderen Ruinenstädten.

Eintritt Arykanda 2026

Aktuell:

kostenlos

Öffnungszeiten

Täglich 08:00–19:00 Uhr

Kassenschluss beziehungsweise letzter Einlass: 18:30 Uhr.

Zeitbedarf: mindestens 2 Stunden

3. Gökliman – eine der schönsten Buchten von Finike

Nur ungefähr vier Kilometer vom Zentrum entfernt liegt Gökliman.

Die kleine Bucht gehört zu den angenehmsten Badeplätzen rund um Finike.

Das Wasser ist meist klar, die Küste besteht überwiegend aus Kies und umliegende Hügel schützen die Bucht optisch vor dichter Bebauung.

Auf einer vorgelagerten beziehungsweise angrenzenden Halbinsel wurden lykische Überreste gefunden. Das Gebiet wurde bereits in der Antike als Hafen genutzt.

Die Gemeinde betreibt am Strand eine Einrichtung mit:

  • Liegen
  • Sonnenschirmen
  • Essen und Getränken
  • Toiletten
  • weiteren Strandservices

Auch barriereärmere Einrichtungen wie Rampen und spezielle Liegen sind dokumentiert.

Gökliman eignet sich besonders für einen entspannten halben Strandtag.

4. Radyofar- und Andrea-Doria-Bucht

Unmittelbar neben Gökliman liegt die landschaftlich besonders schöne Radyofar Koyu.

Der Bereich wird mit der historischen Andrea-Doria-Bucht verbunden.

Die Küste ist felsiger als Gökliman.

Dadurch wirkt das Wasser häufig besonders klar.

Die Gemeinde betreibt dort einen Strandbereich mit:

  • Restaurant
  • Café
  • Liegen
  • Sonnenschirmen
  • Duschen
  • Umkleiden
  • Rettungsschwimmern

Radyofar liegt nur ungefähr 3 Kilometer vom Zentrum entfernt.

GoTürkiye nennt die Andrea-Doria-Bucht außerdem als Lebensraum der Mittelmeer-Mönchsrobbe.

Das bedeutet natürlich nicht, dass dort bei jedem Badebesuch Robben zu sehen sind. Die Tiere sind selten und besonders geschützt.

5. Mağaralı Koy – kleine Bucht statt großer Strand

Die Mağaralı Koy, also ungefähr „Höhlenbucht“, gehört zusammen mit Andrea Doria zu den bekannteren kleinen Buchten der Finike-Küste.

GoTürkiye führt Mağaralı und Andrea Doria ausdrücklich als zwei der charakteristischen Buchten der Region.

Hier geht es weniger um einen perfekt organisierten Strandtag.

Interessant sind vielmehr:

  • felsige Küste
  • klares Wasser
  • kleine natürliche Einbuchtungen
  • Schnorcheln
  • ruhige Badepausen

Für den ersten Finike-Tag ist Gökliman einfacher.

Wer mehrere Tage bleibt, sollte anschließend die kleineren Küstenabschnitte erkunden.

6. Finike-Strand und Küstenpromenade

Finike selbst besitzt eine lange Mittelmeerküste.

Gerade westlich und östlich des Zentrums ziehen sich Strandbereiche über mehrere Kilometer.

Der Hauptstrand ist weniger spektakulär als Kaputaş oder İztuzu.

Dafür besitzt er einen entscheidenden Vorteil:

Er liegt praktisch direkt vor der Stadt.

Ein typischer Nachmittag kann deshalb problemlos aus:

Strand → Promenade → Abendessen am Hafen

bestehen.

Der Strand eignet sich besonders für Reisende, die nicht jeden Badetag mit Mietwagen oder Dolmuş beginnen möchten.

7. Finike-Hafen und Marina

Der Hafen gehört zum alltäglichen Leben Finikes.

Neben Fischerbooten und Ausflugsschiffen gibt es mit Setur Finike Marina auch eine größere Yachthafenanlage.

GoTürkiye führt die Marina ausdrücklich als eines der Wassersport- und Segelzentren der Region.

Am schönsten ist der Hafen am späten Nachmittag und Abend.

Dann werden die Temperaturen angenehmer und Restaurants füllen sich.

Finike besitzt nicht die touristische Hafeninszenierung von Kaş oder Kalkan.

Gerade deshalb wirkt der Bereich wesentlich lokaler.

8. Gökbük-Kanyon – Finikes grüne Seite

Finike ist nicht nur Meer.

Im Hinterland liegt der Gökbük Kanyonu.

Der Bereich gehört zu den interessantesten Naturzielen für:

  • Wandern
  • Naturbeobachtung
  • Fotografie
  • kurze Trekkingtouren

Die Gemeinde nennt den Canyon ausdrücklich als eine der wichtigsten natürlichen Landschaften des Landkreises, während GoTürkiye ihn insbesondere für Wanderungen hervorhebt.

Wer die heißen Küstentage mit einer grüneren Berglandschaft abwechseln möchte, findet hier einen guten Kontrast.

Feste Schuhe sind deutlich sinnvoller als Strandsandalen.

9. Suluin-Höhle – faszinierend, aber kein normales Ausflugsbad

Die Suluin Mağarası, lokal auch İncirli Mağara genannt, liegt nur ungefähr einen Kilometer vom Zentrum entfernt.

Der Eingang ist außergewöhnlich groß.

Im Inneren befindet sich ein komplexes Unterwasser-Höhlensystem.

Bei einer Forschungsfahrt 1995 erreichten Höhlentaucher nach Angaben der Gemeinde eine Tiefe von 122 Metern, ohne das Ende des Systems zu finden.

Suluin wird häufig spektakulär als besonders tiefe Unterwasserhöhle beschrieben.

Wichtig ist aber:

Das ist keine normale touristisch erschlossene Schauhöhle.

Es gibt keinen klassischen beleuchteten Besucherweg wie in einer touristischen Tropfsteinhöhle.

Vor allem eigenständige Tauchversuche sind hier absolut ungeeignet.

Suluin eignet sich für normale Reisende eher als Naturphänomen beziehungsweise Fotostopp am zugänglichen Außenbereich.

10. Finike Kültür Evi – kleines Stadtmuseum im historischen Zollhaus

Wer Finike selbst besser verstehen möchte, sollte das Finike Kültür Evi einplanen.

Das Gebäude war früher das historische Zollhaus.

Nach Jahren des Leerstands wurde es restauriert und als Kultur- und Ausstellungshaus wiedereröffnet.

Heute besitzt es den Charakter eines kleinen Stadtmuseums und zeigt lokale kulturelle Objekte und Geschichte.

Der Besuch dauert keine Stunden.

Gerade an einem heißen Mittag oder bei schlechtem Wetter ist das Haus aber eine sinnvolle Ergänzung zum Hafen.

11. Arneai – für echte Archäologie-Fans

Neben Limyra und Arykanda befinden sich im bergigen Hinterland weitere antike Siedlungen.

Dazu gehört Arneai.

Die Stadt liegt deutlich abseits der großen touristischen Routen und wird selbst von der Gemeinde Finike als Teil des archäologischen Erbes des Landkreises geführt.

Hier sollte allerdings kein touristisch komplett erschlossenes Ephesos erwartet werden.

Arneai eignet sich eher für:

  • erfahrene Individualreisende
  • Wanderer
  • Archäologieinteressierte
  • Reisende mit Mietwagen

Die Zufahrts- und Wegbedingungen sollten vor einer Fahrt geprüft werden.

Für einen ersten Finike-Urlaub haben Limyra und Arykanda eindeutig Priorität.

12. Auf dem Lykischen Weg wandern

Der berühmte Likya Yolu führt über hunderte Kilometer entlang der türkischen Mittelmeerküste.

Auch die weitere Region rund um Finike gehört zur historischen lykischen Landschaft und bietet Zugang zu Wanderstrecken und antiken Verbindungen.

GoTürkiye zählt Limyra und Arykanda ausdrücklich zu den bedeutenden Stationen beziehungsweise Kulturerlebnissen der lykischen Route.

Für längere Wanderungen sind:

April, Mai, Oktober und November

deutlich geeigneter als Juli und August.

Im Hochsommer können Temperaturen und Sonneneinstrahlung für mehrstündige Touren extrem sein.

13. Die Orangenhaine von Finike

Finike ist in der Türkei fast untrennbar mit:

Finike Portakalı

verbunden.

Die fruchtbare Ebene rund um die Stadt ist voller Zitrusplantagen.

Besonders während der Blütezeit liegt ein intensiver Duft von Orangenblüten über Teilen der Region.

GoTürkiye empfiehlt ausdrücklich den Besuch beziehungsweise das Erleben der Orangenhaine und lokaler Produkte.

Interessant sind:

  • frische Orangen
  • Marmeladen
  • Zitrusdesserts
  • lokale Säfte
  • regionale Märkte

Gerade dadurch unterscheidet sich Finike von klassischen reinen Badeorten.

Landwirtschaft gehört sichtbar zum Alltag.

14. Myra in Demre – perfekter Tagesausflug

Nur eine relativ kurze Fahrt westlich von Finike liegt Myra bei Demre.

Myra war eine der sechs großen Städte des Lykischen Bundes.

Berühmt sind:

  • monumentale Felsengräber
  • großes römisches Theater
  • Verbindung mit Nikolaus von Myra

2026 ist die archäologische Stätte täglich von:

08:00 bis 21:00 Uhr

geöffnet.

Der Eintritt für internationale Besucher beträgt aktuell:

13 Euro.

Myra lässt sich hervorragend mit der Nikolauskirche und Andriake verbinden.

15. Andriake und das Museum der lykischen Zivilisationen

Andriake war der Hafen von Myra.

Heute befindet sich dort eine der interessantesten Museumsanlagen der gesamten lykischen Küste.

Ein antikes römisches Getreidespeichergebäude wurde zum Museum der lykischen Zivilisationen umgebaut.

Dadurch lässt sich dort die Geschichte mehrerer antiker Städte der Region zusammenhängend verstehen.

Außerdem sind im archäologischen Gelände Hafenanlagen und weitere antike Strukturen erhalten.

2026 ist Andriake täglich ab 08:30 Uhr geöffnet; während der Sommersaison wird zusätzlich Nachtmuseum bis 21:00 Uhr angeboten.

Für geschichtsinteressierte Finike-Urlauber ist die Kombination:

Myra → Nikolauskirche → Andriake

einer der besten Tagesausflüge.

Was ist mit Kekova?

Kekova gehört ebenfalls zu den großartigen Ausflügen der weiteren Region.

Von Finike ist die Fahrt allerdings länger als nach Demre.

Für einen ersten Aufenthalt würde ich deshalb zuerst:

Limyra, Arykanda, Myra und Andriake

priorisieren.

Wer eine Woche oder länger bleibt, kann anschließend einen Bootstag rund um Üçağız, Kaleköy und die versunkenen Ruinen von Kekova einplanen.

Ist Finike wirklich ein Cittaslow-Ort?

Ja.

Finike gehört zum internationalen Cittaslow-Netzwerk der „langsamen Städte“.

Der Ansatz soll unter anderem:

  • lokale Kultur
  • Lebensqualität
  • Umwelt
  • regionale Produkte
  • nachhaltigere Stadtentwicklung

fördern.

Dass Finike 2026 weiterhin aktiv im Netzwerk ist, zeigen sowohl die türkische Organisation als auch Cittaslow International. Der Bürgermeister von Finike gehört zur Führung der türkischen Organisation; Finike erhielt im Juni 2026 außerdem einen internationalen Best-Practice-Preis.

Das passt erstaunlich gut zum Reisegefühl.

Finike ist kein Ort für eine lange Liste künstlicher Freizeitparks.

Die Attraktion liegt eher in Buchten, antiken Städten, Hafen, Landwirtschaft und Landschaft.

Wie viele Tage lohnen sich in Finike?

1 Tag

Zentrum → Limyra → Gökliman → Hafen am Abend

2 Tage

Tag 1 wie oben.

Tag 2:

Arykanda → Gökbük → Abendessen in Finike

3 Tage

Zusätzlich:

Myra → Nikolauskirche → Andriake

5 bis 7 Tage

Dann bleiben genügend Möglichkeiten für Strände, kleinere Buchten, Wandern, Demre und gegebenenfalls Kekova.

Braucht man einen Mietwagen?

Für das Zentrum und die nahen Küstenbereiche nicht zwingend.

Für:

  • Arykanda
  • Gökbük
  • abgelegenere Buchten
  • Arneai
  • mehrere archäologische Orte an einem Tag

ist ein Mietwagen allerdings sehr hilfreich.

Wer die Region intensiv erkunden möchte, profitiert deutlich davon.

Beste Reisezeit für Finike

April und Mai

Sehr gut für Archäologie und Wanderungen.

Die Landschaft ist grüner.

Juni

Ideal für Kombination aus Strand und Ausflügen.

Juli und August

Sehr heiß.

Strand perfekt, längere Ruinenbesuche besser am frühen Morgen.

September

Für viele der beste Monat.

Das Meer bleibt warm, während die größte Hitze langsam nachlässt.

Oktober

Häufig weiterhin hervorragend für Baden und Geschichte.

Fazit: Finike ist viel mehr als ein Zwischenstopp

Finike wird häufig unterschätzt, weil die Stadt nicht dieselbe touristische Bekanntheit wie Kaş, Kemer oder Antalya besitzt.

Genau das kann ein Vorteil sein.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt mit Limyra eine ehemalige lykische Hauptstadt. Eine gute halbe Stunde Richtung Berge wartet Arykanda, eine der landschaftlich schönsten antiken Städte der Region.

An der Küste folgen kleine Buchten wie Gökliman und Radyofar.

Im Hinterland liegen Gökbük, Suluin und Berglandschaften, während die berühmten Orangenhaine zeigen, dass Finike bis heute stark von Landwirtschaft geprägt ist.

Dazu kommen hervorragende Tagesausflüge nach Myra und Andriake.

Wer Antike, Mittelmeer und ein ruhigeres türkisches Küstenstädtchen miteinander verbinden möchte, sollte Finike deshalb nicht nur auf der Fahrt zwischen Antalya und Kaş aus dem Autofenster betrachten.

Für einen ersten Eindruck reichen zwei Tage.

Für einen ruhigen Strand- und Kultururlaub lassen sich problemlos fünf bis sieben Tage verbringen.

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